Warnschild Stromausfall

Die Straßenlaternen bleiben aus, im Supermarkt flackern die Kühlsysteme, und das Handy lädt nicht mehr, weil der Strom ausbleibt. Ein solches Szenario könnte in Deutschland Realität werden – zumindest wenn man den Worten von RWE-Chef Markus Krebber Glauben schenkt. Im Gespräch mit dem Handelsblatt schlug er Alarm: Dunkelflauten, also Phasen, in denen weder Sonne noch Wind ausreichend Energie liefern, könnten unser Stromnetz künftig häufiger an seine Grenzen bringen. „Das Energiesystem sollte nicht auf Kante genäht sein“, warnte Krebber. Doch was steckt hinter dieser düsteren Prognose, und wie können wir uns wappnen?

Dunkelflauten und Brownouts: Was bedeutet das?

Eine Dunkelflaute tritt auf, wenn sich schlechtes Wetter und Windstille über mehrere Tage erstrecken. In dieser Zeit liefern erneuerbare Energien wie Wind- und Solaranlagen kaum Strom. Bereits Anfang November spitzte sich die Lage zu: Der Strompreis explodierte, und Deutschland musste erhebliche Mengen Strom aus dem Ausland importieren, um die Nachfrage zu decken. Laut Krebber stieg der Preis zeitweise auf über 800 Euro pro Megawattstunde – das Zehnfache des üblichen Werts!

Zwar sind großflächige Blackouts in Deutschland bisher ausgeblieben, doch sogenannte Brownouts, also kontrollierte Stromabschaltungen in einzelnen Regionen, könnten häufiger werden. Dabei handelt es sich um eine gezielte Maßnahme, um das Stromnetz vor einem Zusammenbruch zu schützen. Für betroffene Haushalte bedeutet das oft nur kurzzeitige Stromausfälle, die jedoch unangenehm und störend sein können – vor allem, wenn man darauf nicht vorbereitet ist. Solche Abschaltungen könnten in Zukunft vermehrt nötig werden, da die Energienachfrage steigt und das Netz in kritischen Situationen immer häufiger an seine Grenzen gerät.

Die Gefahr steigender Strompreise

Die Stromknappheit hat noch eine andere, spürbare Folge: steigende Stromkosten. Bereits jetzt sehen sich Haushalte und Unternehmen mit Rekordpreisen konfrontiert. Der durchschnittliche Verbraucher merkt das deutlich an seiner Stromrechnung – und ein Ende dieser Preisentwicklung ist nicht in Sicht. Hinzu kommt, dass viele Menschen auf Elektromobilität und Wärmepumpen umsteigen – Technologien, die den Strombedarf weiter erhöhen.

Die wachsende Abhängigkeit von Elektrizität in Kombination mit unzureichenden Maßnahmen gegen Stromengpässe verschärft die Situation. Besonders an Tagen mit wenig Wind und Sonne können die Preise förmlich explodieren. Markus Krebber, RWE-Chef, sieht die Ursache dafür auch in der fehlenden Planungssicherheit für Energieversorger: „Wir haben keine Zeit mehr, ganz im Gegenteil. Die Zeit rennt, und der Zubau drängt.“

Er kritisierte zudem, dass die Bundesregierung in ihrer Strategie für die Energiewende zu kurzsichtig handle. Es fehle an Investitionen in gesicherte Leistung, wie zum Beispiel flexible Kraftwerke, die im Notfall einspringen können. Ohne solche Kapazitäten wird das Netz bei hoher Nachfrage oder in Zeiten von Dunkelflauten immer anfälliger – und die Kosten für die Verbraucher könnten weiter in die Höhe schießen. Dies zeigt: Versorgungssicherheit und stabile Preise gehen Hand in Hand.

Die Lösung: Photovoltaik mit Backup-Systemen

Doch es gibt Hoffnung – und die Lösung kann direkt auf deinem Dach liegen. Photovoltaikanlagen bieten nicht nur eine nachhaltige Möglichkeit, eigenen Strom zu produzieren, sondern machen dich auch unabhängiger von den Schwankungen des Strommarkts. Mit einem passenden Speicher kannst du den tagsüber erzeugten Strom für die Abendstunden nutzen, wenn die Sonne längst untergegangen ist.

Und was passiert, wenn doch einmal der Strom ausfällt? Hier kommen sogenannte Backup-Boxen ins Spiel. Diese Notstromlösungen sorgen dafür, dass wichtige Geräte wie Kühlschrank oder Heizung weiterlaufen – auch bei einem Brownout. So bist du bestens gerüstet, selbst wenn das Netz einmal wackelt.

Geld sparen und fast kostenlos heizen

Mit einer Photovoltaikanlage und einem Speicher kannst du bis zu 80 % deiner Stromkosten einsparen. Kombinierst du deine PV-Anlage mit einer Wärmepumpe, kannst du nicht nur deinen Strombedarf decken, sondern auch fast kostenlos heizen. Denn die Wärmepumpe nutzt Strom, um Wärme aus der Umgebungsluft oder dem Erdreich zu gewinnen. Der Strom kommt dabei direkt von deiner Solaranlage – günstiger und nachhaltiger geht es kaum!

Dein Dach – dein Kraftwerk

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden. Bei naturwaerme bekommst du alles aus einer Hand: Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen, von der ersten Beratung über die Installation bis zur Wartung. Vereinbare einfach einen Termin und lass dich von unseren Experten beraten. Gemeinsam finden wir die beste Lösung für dich und dein Zuhause!

Über den Autor: Anna Fuchs

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