Banknoten und Stecker symbolisieren Strompreis

Ab dem 1. Januar 2025 wird sich in Deutschland einiges ändern, wenn es um die Strompreise geht – und zwar vor allem, wenn du in einer Region lebst, die stark auf erneuerbare Energien setzt. Bislang war es so, dass Menschen in Regionen mit vielen Windrädern oder großen Solarfeldern oft mehr für den Strom zahlen mussten als anderswo. Das soll sich nun ändern. Die Bundesnetzagentur hat neue Regeln festgelegt, die dafür sorgen sollen, dass die Kosten für den Ausbau der Stromnetze gerechter verteilt werden.

Warum sind die Netzentgelte bislang so unterschiedlich?

In den letzten Jahren ist der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland stark vorangeschritten. Vor allem im Norden und Osten des Landes stehen viele Windräder und Solaranlagen, die sauberen Strom produzieren. Das Problem dabei: Der Strom muss auch zu den Verbrauchern in andere Teile Deutschlands transportiert werden. Dafür sind große Investitionen in die Stromnetze nötig. Bisher wurden die Kosten für diesen Netzausbau vor allem von den Menschen getragen, die in den Regionen mit viel erneuerbarem Strom leben. Das führte dazu, dass die Netzentgelte dort oft deutlich höher waren als in anderen Teilen des Landes.

Was ändert sich ab 2025?

Die neuen Tarifregeln der Bundesnetzagentur sorgen dafür, dass die Kosten für den Netzausbau künftig fairer verteilt werden. Das bedeutet, dass die Menschen in den betroffenen Regionen entlastet werden. Besonders der Norden und Osten Deutschlands, wo die Netzentgelte bislang sehr hoch waren, könnten dadurch spürbar entlastet werden. Gleichzeitig bedeutet das, dass die Kosten für den Netzausbau auf alle Stromkunden in Deutschland verteilt werden. Für einige Menschen in anderen Regionen kann das also zu leicht höheren Stromkosten führen.

Die Bundesnetzagentur will sicherstellen, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden wird – schließlich profitieren wir alle von sauberem Strom und einer sicheren Energieversorgung.
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Was bedeutet das für dich?

Wenn du in einer Region lebst, in der die Netzentgelte bisher sehr hoch waren, könnte sich deine Stromrechnung ab 2025 reduzieren. Das ist eine gute Nachricht für viele Haushalte, die in Gebieten mit viel Wind- oder Solarenergie wohnen. Die Einsparungen könnten vor allem in Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Brandenburg und Sachsen-Anhalt spürbar sein.

Für alle anderen bleibt der Strompreis vermutlich stabil, auch wenn es möglicherweise zu kleinen Anpassungen kommt.

Warum jetzt auf Photovoltaik setzen?

Die neuen Tarifregeln zeigen, dass die Energiewende in Deutschland weiter Fahrt aufnimmt. Erneuerbare Energien werden immer wichtiger – und auch für dich kann es sich lohnen, in die Zukunft zu investieren. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach kannst du nicht nur unabhängiger von steigenden Strompreisen werden, sondern auch aktiv zur Energiewende beitragen. Gerade jetzt, wo die Kosten für Solaranlagen gesunken sind und die Technik immer ausgereifter wird, ist der ideale Zeitpunkt, um auf Solarenergie zu setzen.

Photovoltaikanlagen haben sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Moderne Solarmodule sind leistungsstärker und langlebiger denn je. Mit einer eigenen Anlage kannst du einen Großteil deines Strombedarfs selbst decken und Überschüsse ins Netz einspeisen – das spart nicht nur Geld, sondern bringt dir auch ein gutes Gefühl, aktiv etwas für den Klimaschutz zu tun.

Unsere Experten beraten dich gerne und finden die optimale Lösung für dein Zuhause. Mach dein Dach zur Stromquelle und starte mit naturwaerme in eine nachhaltige Zukunft!

Über den Autor: Anna Fuchs

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